Isabela

Mo 14. Mai

Die frühe Tagwache und Abreise ohne Frühstück werden zur Gewohnheit, irgendwie nachvollziehbar, weil schon um 7 Uhr 25° herrschen und dann die Temperaturen nur noch steigen. Andrea hat ihre Taktik geändert und bietet uns nun mit stilĺer Zeitreserve auf, so klappts. Wieder zum Pier, wieder mit Gepäckkontrolle, diesmal gründlich, bis hin zum Drogenspürhund. DieÜberfahrt dauert wieder gut 2 Sunden, etwas rauer, auch die Tüten kommen vereinzelt zum Einsatz, natürlich nicht bei mir.

Isabela ist klar Andreas Liebling, nachvoĺlziehbar, viel dörflicher, ruhiger als die Wirtschaftsmetrpole Santa Cruz. Wie gewohnt angenehmes Hostel, mit spätem Zmorge. Noch eine Schifffahrt auf der Suche nach Galapagos-Pinguinen, Weissspitzenhaien und Meerleguanen. Einen Vertreter der zweitkleinsten Pinguinart sehen wir tstsächlich, sie waren bis eben mangels Nahrung anderswo. Leguane gibt es beliebig viele, einige Haie geben sich die Ehre. Zum Abschluss wird nochmal geschnorchelt, nicht ganz so spektakulär wie beim ersten Mal: das Wasser ist trüber, die Maske ist 2. Wahl – das war bei der ersten Runde einfach Spitze.

Zwischenhinein spreche ich eine weitere Fremdsprache. Die Pariserin Eugenie hat ihre Ausbildung zur Physiotherapeutin in Berlin absolviert, dann noch 2 Jahre dort gearbeitet. Bevor sie nach Paris zurückkehrt, macht sie noch etwas Ferien. Sie frischt mit mir ihre Deutschkenntnisse auf, und nebenbei üben wir etwas Spanisch. Eugenie tiene un pequeno libro de texto, nivel A1 y probablemente adaptado a mujeres: „estos zapatos me aprietan demasiado“ ¿que os parece?

4 Kommentare zu “Isabela”

  1. Ruth

    Offenbar ist es sehr notwendig, den Einfluss der Menschenrasse in diesem Naturparadies streng zu kontrollieren.

  2. Daniel

    Ich hatte bisher keinen Grund für einen Kommentar, aber ich schaue natürlich jeden Tag rein. Das mit den Fotos klappt wegen kaputter Kamera nicht?

  3. Christian

    Da bin ich dann gespannt auf Bilder. Meine Erwartungen sind hoch, lieber Kurt 😉
    Geniess die Reise!

  4. Kurt

    Klar doch, die Panasonic ist definitiv mause, die alte Sony hat die nötigen Features nicht, und für den Umweg über Internet Cafes mit Card Reader bin ich inzwischen zu bequem.

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