kikeriki, ganz klein geschrieben

Do 24. Mai

Gestern abend setzte, knapp nach Abschluss unserer Events, wieder einmal Regen ein. Es schüttete, schliesslich sind wir im Regenwald, und hielt die ganze Nacht an. Mir tat der Hahn leid (der eine ganze Menge wunderschöner Hühner mit viel Freilauf im umliegenden Urwald kommandiert) – gegen den tosenden Regen und den ebenso tosenden Bach nebenan hatte sein Krähen kaum eine Chance.

Wieder mal packen, zurück nach Tena, per Bus nach Papallacta, von schwül-heiss nach regnerisch-kalt und von 600 auf 3400 müM, mit diversen Pässen. Wäre eine wunderbare Berg- und Talstrecke, meist links ein Berg-, rechts ein Abhang, oder umgekehrt, zum Glück haben sie die Leitplanken auf der richtigen Seite montiert. Leider sieht man selten etwas, zu nieselig neblig.

Papallacta, das sind vor allem die heissen Quellen (und das ist auch die Wasser-versorgung für Quito). Wir sind in einem Spa-Hotel einquartiert, mit unterschiedlich heissen Planschbecken direkt vor unseren Zimmern.

Morgen dann nach Quito, wo sich die Gruppe auflösen wird. Die meisten fliegen nach Hause, für mich und unseren Senior beginnt die letzte Tranche Ecuador.

Ein Kommentar zu “kikeriki, ganz klein geschrieben”

  1. Ruth

    Höhenmeter, dauernd wechselndes Wetter, Temperaturunterschiede, unbequeme Reisen … ich denke, dass du nach all diesen Strapazen Erholung brauchen wirst.

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